Personelle Weichenstellungen in der Geschäftsführung der Jungen ÖVP Kärnten

Personelle Weichenstellungen in der Geschäftsführung der Jungen ÖVP Kärnten

Der langjährige Landesgeschäftsführer Herbert Gaggl übergibt sein Amt an Armin Egger und Greta Donner. Die Landesleitung der Jungen ÖVP Kärnten hat am Freitag einstimmig Armin Egger zum neuen Landesgeschäftsführer und Greta Donner zur neuen Landessekretärin bestellt. Damit folgen der 29-jährige und die 19-jährige auf Herbert Gaggl, der zukünftig als Landesparteidirektor der Kärntner Volkspartei tätig sein wird. „Es freut mich mit Armin und Greta eine Geschäftsführung gefunden zu haben, die mit viel Energie die JVP weiterentwickeln will und freue mich schon auf die weitere gemeinsame Zeit und Zusammenarbeit mit ihnen. Gemeinsam werden wir die JVP zukunftsfit machen. Ein großer Dank ergeht an Herbert, der mir am Anfang meiner Periode als Landesobmann eine wichtige Stütze war und so viele Jahre die JVP als Landesgeschäftsführer maßgeblich mitgestaltet hat.Was er für die Jungen geleistet hat, ist unglaublich und zollt ihm meinen ganzen Respekt.“ , so Landesobmann Julian Geier. Armin Egger ist seit 9. Mai Ersatzlandesrat von Mag. Ulrich Zafoschnig. Der Jungpolitiker kehrte nach Abschluss seines Masterstudiums in Informationsmanagement und Computersicherheit nach Kärnten zurück und ist hier mittlerweile seit 9 Jahren als selbstständiger Unternehmer im IT- Bereich tätig. In den vergangenen Jahren konnte er bereits im Radentheiner Gemeinderat als Ausschussobmann für Wirtschaft und Tourismus Erfahrungen auf Kommunalebene sammeln. Greta Donner ist derzeit im zweiten Semester ihres Jus-Studiums und war die vergangenen Jahre als stv. Landesschulsprecherin in der Landesschülervertretung sowie als Landesgeschäftssekretärin in der Schülerunion tätig. „Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben als Landesgeschäftsführer der JVP Kärnten und darf mich schon jetzt für das Vertrauen bedanken. Wir haben uns für die nächsten Jahre zum Ziel gesetzt, die JVP Kärnten strukturell zu einem neuen Höhepunkt zu...
Junge ÖVP Kärnten ist wieder Ersatzlandesrat

Junge ÖVP Kärnten ist wieder Ersatzlandesrat

29- jähriger Armin Egger wurde zum Ersatzlandesrat von Mag. Ulrich Zafoschnig angelobt Auch in dieser Legislaturperiode stellen die Jungen in der Kärntner Volkspartei wieder Ersatzlandesräte. Neben Katja Morgenstein, die bereits am 12. April als Ersatzlandesrätin von Martin Gruber angelobt wurde, fand in der Landtagssitzung vom 9.Mai auch die Angelobung des 29-jährigen Armin Egger statt. Der Jungpolitiker kehrte nach Abschluss seines Masterstudiums in Informationsmanagement und Computersicherheit in Wien nach Kärnten zurück und ist hier mittlerweile seit 9 Jahren als selbstständiger Unternehmer im IT- Bereich tätig. In den vergangenen Jahren konnte er bereits im Radentheiner Gemeinderat als Ausschussobmann für Wirtschaft und Tourismus Erfahrungen auf Kommunalebene sammeln. „Es ist mir eine große Freude, zukünftig junge Ideen auch in der Landespolitik einbringen zu können. Durch meinen bisherigen Werdegang bringe ich Know-how zu den Themen Jungunternehmer, Start-ups und Digitalisierung mit und kann somit das Regierungsteam gut ergänzen. Ich kann Wissen aus meinem beruflichen Alltag sowie aus dem Gemeinderat einbringen und damit neue Blickwinkel schaffen. Außerdem bietet mir die Rolle als Ersatzmitglied der Landesregierung neue Möglichkeiten mich persönlich weiterzuentwickeln und neue Erfahrungen zu sammeln.“, freut sich der frisch angelobte Ersatzlandesrat. Für die Junge ÖVP ist das der insgesamt dritte Ersatzlandesrat. In der vergangenen Legislaturperiode war bereits JVP-Landesobmann a.D. Sebastian Schuschnig Ersatzlandesrat von Christian Benger. „Für uns als Junge ÖVP ist es ein großer Erfolg, diese Legislaturperiode gleich zwei Ersatzlandesräte zu stellen. Armin und Katja sind zwei engagierte JVP´ler, die mit ihrem Know-how die Regierung bestens ergänzen. Ein großer Dank dient an dieser Stelle auch Karin Schabus, die in der Zwischenzeit für Armin das Amt der Ersatzlandesrätin ausgeübt hat und uns Junge immer unterstützt!“, so JVP-Landesobmann...
Junge ÖVP übergibt Resolution an BM Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann

Junge ÖVP übergibt Resolution an BM Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann

JVP Kärnten fordert für den Bildungsstandort Kärnten eine digitale Uni sowie eine Schwerpunktsetzung auf die MINT Fächer und Leitstudien „Als Junge ÖVP haben wir bei unserem Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung während seinem ersten Aufenthalt in Kärnten in seiner Funktion eine Resolution zum Thema Hochschulen eingebracht. Die Bedürfnisse der Studierenden haben sich gravierend geändert. Im Zuge der Digitalisierung wird es immer wichtiger, Lehrveranstaltungen von überall abrufen zu können. Daher stellt eine digitale Universität eine wichtige Forderung für uns Junge in Kärnten dar.“, so Julian Geier, Landesobmann der Jungen in der Kärntner Volkspartei, zu der von der JVP eingebrachten Resolution. Ein weiterer wichtiger Punkt, den die Jungen in der Resolution fordern, ist die Etablierung von Leitstudien und der Ausbau der MINT-Fächer an der AAU. „Mit wenig Aufwand wäre es möglich, die Studien Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre anzubieten, die sich bei der Jugend als sehr gefragt herausgestellt haben.“, erklärt Geier. Der dritte Punkt, der in der Resolution gefordert wird, ist die Standortzusammenlegung der AAU und dem Klagenfurter Standort der FH Kärnten, um einen Campus entstehen zu lassen. Ziel ist es, Klagenfurt dadurch mehr den Flair einer Studentenstadt zu geben und damit Klagenfurt auch als Wohnort für Junge attraktiver zu machen. „Wir müssen jetzt Maßnahmen setzen, um der Abwanderung der Jungen in Kärnten entgegenzuwirken. Zur Zeit verlassen 10 Kärntnerinnen und Kärntner täglich unser Bundesland. Uns muss bewusst sein, dass in Zukunft die Bildung eine noch wichtigere Ressource wird. Mit der Umsetzung der Forderungen unserer Resolution könnten wir Kärnten gemeinsam mit unserem Bildungsminister als Bildungsstandort enorm aufwerten.“, schließt der...
Taten statt Worte 2017: Junge ÖVP Kärnten zeigt, was es heißt zu handeln!

Taten statt Worte 2017: Junge ÖVP Kärnten zeigt, was es heißt zu handeln!

„Nicht groß reden, sondern tun.“, ist das Motto der Jungen Volkspartei Kärnten. Zum 8.Mal startete sie mit ihrer vorweihnachtlichen Charity- Aktion „Taten statt Worte“, die diesen Mittwoch offiziell zu Ende ging. Funktionäre und Freiwillige jedes Alters standen vor Supermärkten in ganz Kärnten bereit und boten Kunden die Möglichkeit haltbare Produkte zu kaufen und der JVP zu übergeben, die in weiterer Folge vom Hilfswerk Kärnten an bedürftige Kärntner Familien weitergegeben werden. „Unsere Aktion ermöglicht es ganz einfach etwas Gutes für unsere Mitmenschen zu tun. Dieses Jahr konnten wir knapp 300 Einkaufswägen voller Lebensmittel sammeln. Das ist ein neuer Rekord!“, ist Julian Geier, gf. Obmann der Jungen Volkspartei Kärnten, begeistert. Im letzten Jahr wurde der JVP für ihren Einsatz für Kärntner Familien in Not die Auxilia, der Preis für ehrenamtliches Engagement vom Hilfswerk übergeben. „Gerade in der Vorweihnachtszeit dürfen all jene, denen es nicht so gut geht, nicht vergessen werden. Speziell Familien mit Kindern, aber auch ältere Menschen bedürfen unserer Unterstützung, sodass sie sich zu Weihnachten nicht verlassen und vergessen fühlen. Und wie so oft zeigt sich auch an dieser Aktion, dass viele kleine Taten zu einer großen Hilfe werden.“, betont Elisabeth Scheucher-Pichler, Präsidentin des Hilfswerks Kärnten, die Wichtigkeit dieses Projekts. An dieser Stelle gebührt den vielen helfenden Händen, die in der Kälte für den guten Zweck ausgeharrt haben und dieses Projekt erst möglich gemacht haben, sowie jedem Einzelnen, der etwas gespendet hat ein riesiger Dank. „Es ist schön zu sehen, wie viele Kärntner bereit sind zu helfen. Diese Aktion zeigt Jahr für Jahr, dass man gemeinsam Großes erreichen kann. Wir reden nicht viel, sondern handeln. So wie es auch in...
Kärnten ist im neuen Bundesvorstand der Jungen ÖVP gut vertreten

Kärnten ist im neuen Bundesvorstand der Jungen ÖVP gut vertreten

Am Samstag den 25.11. fand in der Werft in Korneuburg der Bundestag der Jungen ÖVP statt. In festlichem Rahmen übernahm der 29-jährige Stefan Schnöll das Amt des Bundesobmannes von Sebastian Kurz. Unter dem Motto „Es gibt viel zu tun. Packen wir`s an!“ wurde der neue Bundesvorstand der Jungen ÖVP im Beisein von 600 Gästen gewählt und das inhaltliche Programm für die nächsten Jahre beschlossen. Besonders freut es uns, dass Kärnten mit drei Mitgliedern im Bundesvorstand vertreten sein wird. Herzliche Gratulation an Melanie Laure, die mit 96,8 Prozent wiedergewählt wurde. Genauso darf man Markus Patscheider gratulieren, der weiterhin das Amt des Internationalen Sekretärs ausüben wird. Der 3. Kärntner im Bunde ist der geschäftsführende Landesobmann der Jungen Volkspartei Kärnten, Julian Geier, der eben in seiner Funktion als gf. Landesobmann im Bundesvorstand vertreten ist.   Der hohe Anteil der Kärntner Funktionäre im Bundesvorstand zeigt die ausgezeichnete Arbeit der Landesorganisation, sowie das hohe Potenzial des südlichsten Bundeslandes. „Wir wollen dem Beispiel des Bundesvorstandes folgen und uns weiterhin dafür einsetzten, dass auch in Kärnten der Neue Stil ankommt- also packen wir`s an!“, meint Julian Geier und gratuliert dem neuen Team. (von links: Mag.(FH) Markus Patscheider, Bundesobmann Stefan Schnöll, Melanie Laure, gf. Landesobmann Julian Geier, Alvin Bijedic, Jakob...
Unser neuer designierter Bundesobmann: Stefan Schnöll

Unser neuer designierter Bundesobmann: Stefan Schnöll

Die Bundesleitung der Jungen ÖVP designierte heute früh Stefan Schnöll zum Bundesobmann der Jungen ÖVP. Dieser folgt in dieser Funktion Sebastian Kurz nach, der seit 2009 an der Spitze der Jungen ÖVP stand und seit Sonntag designierter Bundesparteiobmann der ÖVP ist. Schnöll ist in Salzburg geboren und studierter Jurist. Anfang 2015 übernahm er die Funktion des Generalsekretärs der Jungen ÖVP und von 2013 bis März 2017 war er außerdem Vizepräsident der Jungen Europäischen Volkspartei (YEPP).   „Ich bedanke mich bei allen für das Vertrauen und freue mich, die Chance zu bekommen, mich beim nächsten Bundestag der Jungen ÖVP der Wahl als Kandidat zum Bundesobmann stellen zu dürfen. Als Junge ÖVP wollen wir auch in Zukunft eine starke Interessensvertretung für junge Menschen sein und uns für die Wünsche Jugendlicher sowohl innerhalb der ÖVP und darüber hinaus einsetzen. Mit dem designierten Bundesparteiobmann Sebastian Kurz haben wir hier einen starken Partner in der ÖVP“ so der designierte JVP-Bundesobmann Stefan Schnöll.   „Ich freue mich, die Agenden des Bundesobmannes an Stefan Schnöll übergeben zu dürfen. Stefan Schnöll engagiert sich bereits seit Jahren in der Jungen ÖVP und hat in seiner Funktion als JVP-Generalsekretär bewiesen, dass er sich unermüdlich für junge Anliegen einsetzt und die Interessen Junger immer in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt“, zeigt sich Sebastian Kurz über die Entscheidung der Bundesleitung erfreut.   Die Junge ÖVP bedankt sich beim scheidenden Bundesobmann Sebastian Kurz für seine herausragende Arbeit in den letzten acht Jahren und für seinen Einsatz für die Junge ÖVP. „Sebastian Kurz hat die Junge ÖVP die letzten Jahre entscheidend mitgeprägt und hat sie zu der starken und schlagkräftigen Organisation gemacht, die...