Zwei ehemalige JVP- Landesobleute übernehmen Geschäftsführung der ÖVP-Kärnten

Zwei ehemalige JVP- Landesobleute übernehmen Geschäftsführung der ÖVP-Kärnten

Im gestrigen Landesparteivorstand der ÖVP Kärnten wurde die 36-jährige Julia Schaar einstimmig zur neunen Landesgeschäftsführerin bestimmt. Die frühere Landesobfrau der Jungen ÖVP ist promovierte Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin. Gemeinsam mit dem neuen Landesparteisekretär und ehemaligen Landesobmann der Jungen ÖVP, Sebastian Schuschnig, wird sie ab 1. Juni die Geschäftsführung der ÖVP Kärnten übernehmen. Der aktuelle JVP-Landesgeschäftsführer Herbert Gaggl wird als Landesparteidirektor der ÖVP Kärnten tätig werden. „Mit Julia und Sebastian haben wir zwei ehemalige JVP-Landesobleute in der Geschäftsführung der ÖVP Kärnten. Damit wurde die Verjüngung der Kärntner Volkspartei fortgesetzt und der Zukunft die Weichen gestellt. Herbert übernimmt mit der Funktion als Landesparteidirektor eine weitere verantwortungsvolle Position in der ÖVP Kärnten. Wir gratulieren den Dreien zu ihren neuen Funktionen, wünschen ihnen viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit im Sinne der Generationen und für die Zukunft Kärntens!“, zeigt sich Julian Geier, Obmann der Jungen in der Kärntner Volkspartei erfreut. Ihre Schwerpunkte setzen Schaar und Schuschnig auf die Reform der Kärntner Volkspartei, vor allem was die Nachwuchsarbeit, Nachwachsakademie und die Schulungen von Funktionären und Mandataren betrifft. Der neue Parteiobmann der Kärntner Volkspartei, Martin Gruber, bezeichnet das Team als „junges und dynamisches Duo“ und als „wesentlicher Teil zur Neustrukturierung und Positionierung der Kärntner VP, damit aus der ÖVP Kärnten wieder eine Erfolgspartei...
Aktion: Schuldenfesseln dürfen nicht zum Problem der zukünftigen Generationen werden

Aktion: Schuldenfesseln dürfen nicht zum Problem der zukünftigen Generationen werden

Am Samstag den 24.02. konnte man in der Klagenfurter Innenstadt aneinandergefesselten jungen Menschen begegnen. Die Junge ÖVP initiierte diese Aktion, um symbolisch die Fessel der Schulden darzustellen. Auf Schuldenscheinen verteilten sie konstruktive Lösungsvorschläge, um den Schuldenberg Kärntens schnellstmöglich zu lösen. „Die Schulden, die in der Vergangenheit gemacht wurden, schränken uns Junge in unseren Möglichkeiten ein. Es muss sichergestellt werden, dass in Zukunft nur noch überlegte Investitionen gemacht werden. Die Verankerung eines Generationenpassus, soll dafür sorgen, dass bei Gesetzesbeschlüssen immer die Folgen für die Jugend bedacht werden. Das Herzstück dieses Passus soll eine Schuldenbremse sein.“, erklärt Julian Geier, Landesobmann der Jungen ÖVP, die Motivation für die Aktion. Der derzeitige Schuldenstand Kärntens beträgt 4.171.000.000 Euro. Die Forderungen der Jungen in der Kärntner Volkspartei sind neben dem Generationenpassus mit der Schuldenbremse, die Verankerung einer Sunset-Klausel in der Landesverfassung, die erneute Begutachtung aller vor dem Jahr 2000 beschlossenen Gesetze sowie die Digitalisierung unseres Bundeslandes. „Die Digitalisierung ist nicht die Zukunft. Sie ist die Gegenwart. Ein beschleunigter Breitbandausbau für hochleistungsfähige Internetverbindungen auf Basis von Glasfaserleitungen bzw. der 5G Technologie und die Digitalisierung der Behördenwege sind wichtige Maßnahmen für die Zukunft Kärntens. Mit einer digitalen Universität könnten wir den Kärntner Studierenden etwas bieten, das sie bis jetzt vergeblich suchen.“, so Geier. Zum Abschluss der Aktion wurde, in Vertretung für die Kärntner Jugend, von Julian Geier ein 5-Punkte Plan mit Jungen Ideen für Kärnten an Landesrat Christian Benger...
“Kärnten kann türkis”- Politischer Aschermittwoch mit Sebastian Kurz

“Kärnten kann türkis”- Politischer Aschermittwoch mit Sebastian Kurz

Am 14.02. fand der Politische Aschermittwoch der Jungen in der Kärntner Volkspartei sowie der Kärntner Volkspartei statt. Über 1500 Gäste folgten der Einladung in die Messearena Klagenfurt, um den Reden von Landesobmann Julian Geier, Landesparteiobmann, LR Christian Benger, Caroline Pribassnig, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bundeskanzler Sebastian Kurz zuzuhören. Hauptthema waren die bevorstehenden Wahlen. Geier, der die 1. Rede hielt, betonte die Wichtigkeit endlich etwas gegen die Abwanderung junger Menschen aus Kärnten zu tun. Ein wichtiger Punkt ist für ihn dabei die Digitalisierung: „Die Digitalisierung ist nicht die Zukunft. Sie ist die Gegenwart. Wir müssen die Chancen ergreifen und Kärnten endlich aus der digitalen Steinzeit holen.“ Stark setzt sich der 23-Jährige für den Ausbau der Alpen Adria Universität ein. „Wir brauchen ein Leuchtturmprojekt für Kärnten. Eine digitale Universität würde etwas sein, dass es in dieser Form in Österreich noch nicht gibt. Außerdem brauchen wir einen stärkeren Fokus auf die MINT-Fächer sowie Leitstudien wie die Rechtswissenschaften, um unsere Kärntner Jugend das bieten zu können, was sie brauchen.“ Landesrat Christian Benger schloss an Geier an: „Wir müssen Arbeitsplätze schaffen und Ausbildungsplätze. Vor allem im technischen Bereich. Denn genau das wird es brauchen.“ Ein wichtiges Thema und gleichzeitig Koalitionsbedingung für LR Benger sind Reformen für Kärnten: „Dieses Land braucht Erneuerungen. Mit der ÖVP gibt es nur eine Koalition, in der Reformen umgesetzt werden- das schulden wir unserer Jugend.“ Die 17-Jährige Caroline Pribassnig appellierte an die Politiker den neuen Stil zu leben und aufzuhören gegenseitig mit dem Finger auf andere zu zeigen. „Wenn man sich die neue Bundesregierung ansieht, merkt man, dass es kein Wunschdenken ist, Politik auf konstruktiver Basis zu betreiben.“ Auch Landesobmann...
ÖVP Wahlprogramm voller junger Ideen

ÖVP Wahlprogramm voller junger Ideen

Am Freitag, den 02.02. 2018, wurde in Klagenfurt das Wahlprogramm der ÖVP Kärnten für die Landtagswahlen am 4. März präsentiert. Mit dabei sind viele Forderungen der Jungen Kärntner Volkspartei. „Das Wahlprogramm zeigt, dass wir Junge fester Bestandteil der ÖVP sind. Viele unserer Forderungen wurden in das Wahlprogramm aufgenommen und so trägt es eine junge türkise Handschrift. Es ist der erste Schritt hin zur Neuen Volkspartei auch in Kärnten.“, freut sich Julian Geier, Landesobmann der JVP Kärnten. Neben der Verankerung der Schuldenbremse in der Verfassung wurde auch die Verankerung der Sunset Klausel in das Wahlprogramm aufgenommen. Im Laufe der Zeit haben sich viele Gesetze angehäuft, die einfache Vorgänge verkomplizieren und oftmals nicht mehr den Lebensrealitäten entsprechen. Die Sunset Klausel fordert, dass alle Gesetze nach Ablaufen einer Frist auf ihre Aktualität und Sinnhaftigkeit überprüft werden müssen, um unnötige Bürokratie zu vermeiden. Ein weiterer Punkt der Jungen, der in das Wahlprogramm mit eingeflossen ist, ist der Ausbau der Klagenfurter Uni. „Kärnten ist seit Jahren von starker Abwanderung, vor allem von jungen Menschen betroffen, doch die Politik hat bis jetzt immer nur zugeschaut. Es wird Zeit zu handeln!“, betont Geier, dem es ein besonderes Anliegen ist, dem Brain-Drain in Kärnten entgegenzuwirken. Als Lösung sieht er eine digitalisierte Universität, die zum Vorreiter Österreichs werden soll, sowie die Schaffung eines Campuses, um Klagenfurt mehr den Flair einer Studentenstadt zu geben. Die Junge ÖVP hat in Landesparteiobmann Christian Benger einen starken Partner gefunden. In Summe finden sich ein Großteil der beim Landestag der JVP beschlossenen Forderungen im Wahlprogramm der ÖVP wieder: „Es freut uns, dass uns Jungen endlich wieder so viel Gehör geschenkt wird. Ich bin...
Julian Geier wurde mit 98% zum neuen Landesobmann gewählt

Julian Geier wurde mit 98% zum neuen Landesobmann gewählt

Starkes Ergebnis zeugt von Einheit und Geschlossenheit. Kärntenmilliarde und Generationenpassus sind nur zwei der Forderungen, die das neue Team für Kärnten stellt. St. Georgen am Längsee – Im Stift St. Georgen am Längsee fand am Samstag, den 20.01., der 27. ordentliche Landestag der Jungen in der Kärntner Volkspartei unter dem Motto „Aufbruch zum Umbruch“ statt. Die 46 Delegierten wählten dabei den neuen Landesvorstand und beschlossen wichtige Forderungen für Kärnten, die mit Landesobmann Julian Geier verfolgt werden sollen. Geier ist 23 und wohnt in Klagenfurt. Er studiert Geschichte an der AAU sowie Rechtswissenschaften an der JKU in Linz. Seit September ist er bereits geschäftsführender Landesobmann der JVP Kärnten. Beim Landestag wurde er mit 97,83% zum Landesobmann gewählt. Gemeinsam mit seinem Geschäftsführer Herbert Gaggl und 15 weiteren Landesvorstandsmitglieder wird er die JVP in den nächsten Jahren leiten. Ziel des neu gewählten Teams ist es, Kärnten wieder nach vorne zu bringen. „Wir stehen in Kärnten vor der Herausforderung, mit wenigen physischen Ressourcen Schritt mit anderen Ländern zu halten.“, spricht Geier ein Problem an, dass viel zu lang verdrängt wurde. „Unsere wichtigsten Ressourcen sind Bildung und Innovation. Ein Leuchtturm Projekt wäre es, dass Kärnten die größte digitale Universität Österreichs hat. Wir müssen beginnen, auch in solchen Fragen über den Tellerrand zu blicken um zukunftsfit zu werden und an der digitalisierten Spitze Österreichs zu stehen.“, steckt Geier keine kleinen Ziele. „Und ja, für die Umsetzung von Ideen brauchen wir Geld. Mit einer Kärntenmilliarde könnten wir nachhaltig Arbeitsplätze schaffen. Ich bin davon überzeugt, dass man in gute Dinge investieren sollte und Kärnten ist das.“, fordert Geier Unterstützung. Ein weiterer Punkt, den die Junge VP Kärnten...
ÖVP: Schluss mit lustig!

ÖVP: Schluss mit lustig!

Bum! So gut kann niemand in den Bundesparteizentralen von SPÖ und ÖVP geschlafen haben, dass er nach diesem Erdbeben am Sonntag nicht hellwach ist. Und wenn doch, dann dürfte es sich wohl eher um politisches Koma als um Schlaf handeln. Doch bei genauer Betrachtung hinkt der Vergleich mit einem Erdbeben, da sich selbiges nicht über Monate und Jahre vorher ankündigt, im Gegensatz zu diesem kapitalen Bauchfleck der Regierungsparteien. Regierungschef Werner Faymann ist der Betonklotz an den Füßen der restlichen Regierungsmitglieder, ohne die restliche Führungsmannschaft hiermit aus der Verantwortung entlassen zu wollen. Fakt ist: wenn die ÖVP es jetzt nicht schafft, die SPÖ auf beiden Seiten zu überholen, anstatt hinter ihr hupend im Stau zu stehen, dann werden wir uns als Volkspartei schon bald in einem Wählerpotenzial wiederfinden, mit dem man maximal noch Klassensprecher werden kann, aber nicht Bundeskanzler. Jetzt ist es an der Zeit, die Vorstellungen des bürgerlichen Lagers für eine echte Bildungsreform und eine echte Pensionsreform auf den Tisch zu legen. Denn der Kniefall vor den Sozialisten in der Pensionsdebatte war nicht nur fatal, sondern peinlich! Liebe Parteifreunde, der Spaß ist vorbei, bei 11% Wähleranteil für die Volkspartei ist dies der letztmögliche Zeitpunkt für eine sofortige Wende. Die ÖVP braucht eine neue Form der Politik, der bisherige Weg wurde klar abgestraft. Die Aufgabenstellung für die Bundesregierung hat sich seit deren Zusammenstellung massiv verändert. Ist die Koalition allerdings nicht in der Lage, die geforderten großen Würfe zustande zu bringen, dann hat sie jegliche Existenzberechtigung verloren, so viel ist klar. Die ÖVP hat in allen Bundesländern und vereinzelt auf Bundesebene die Persönlichkeiten und die Inhalte für erfolgreiche Politik. Wenn mit...