Aktion: Schuldenfesseln dürfen nicht zum Problem der zukünftigen Generationen werden

Aktion: Schuldenfesseln dürfen nicht zum Problem der zukünftigen Generationen werden

Am Samstag den 24.02. konnte man in der Klagenfurter Innenstadt aneinandergefesselten jungen Menschen begegnen. Die Junge ÖVP initiierte diese Aktion, um symbolisch die Fessel der Schulden darzustellen. Auf Schuldenscheinen verteilten sie konstruktive Lösungsvorschläge, um den Schuldenberg Kärntens schnellstmöglich zu lösen. „Die Schulden, die in der Vergangenheit gemacht wurden, schränken uns Junge in unseren Möglichkeiten ein.

“Kärnten kann türkis”- Politischer Aschermittwoch mit Sebastian Kurz

“Kärnten kann türkis”- Politischer Aschermittwoch mit Sebastian Kurz

Am 14.02. fand der Politische Aschermittwoch der Jungen in der Kärntner Volkspartei sowie der Kärntner Volkspartei statt. Über 1500 Gäste folgten der Einladung in die Messearena Klagenfurt, um den Reden von Landesobmann Julian Geier, Landesparteiobmann, LR Christian Benger, Caroline Pribassnig, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bundeskanzler Sebastian Kurz zuzuhören. Hauptthema waren die bevorstehenden Wahlen. Geier, der die 1. Rede hielt, betonte die Wichtigkeit endlich etwas gegen die Abwanderung junger Menschen aus Kärnten zu tun. Ein wichtiger Punkt ist für ihn dabei die Digitalisierung: „Die Digitalisierung ist nicht die Zukunft. Sie ist die Gegenwart. Wir müssen die Chancen ergreifen und Kärnten endlich aus der digitalen Steinzeit holen.“ Stark setzt sich der 23-Jährige für den Ausbau der Alpen Adria Universität ein. „Wir brauchen ein Leuchtturmprojekt für Kärnten. Eine digitale Universität würde etwas sein, dass es in dieser Form in Österreich noch nicht gibt. Außerdem brauchen wir einen stärkeren Fokus auf die MINT-Fächer sowie Leitstudien wie die Rechtswissenschaften, um unsere Kärntner Jugend das bieten zu können, was sie brauchen.“ Landesrat Christian Benger schloss an Geier an: „Wir müssen Arbeitsplätze schaffen und Ausbildungsplätze. Vor allem im technischen Bereich. Denn genau das wird es brauchen.“ Ein wichtiges Thema und gleichzeitig Koalitionsbedingung für LR Benger sind Reformen für Kärnten: „Dieses Land braucht Erneuerungen. Mit der ÖVP gibt es nur eine Koalition, in der Reformen umgesetzt werden- das schulden wir unserer Jugend.“ Die 17-Jährige Caroline Pribassnig appellierte an die Politiker den neuen Stil zu leben und aufzuhören gegenseitig mit dem Finger auf andere zu zeigen. „Wenn man sich die neue Bundesregierung ansieht, merkt man, dass es kein Wunschdenken ist, Politik auf konstruktiver Basis zu betreiben.“ Auch Landesobmann...
ÖVP Wahlprogramm voller junger Ideen

ÖVP Wahlprogramm voller junger Ideen

Am Freitag, den 02.02. 2018, wurde in Klagenfurt das Wahlprogramm der ÖVP Kärnten für die Landtagswahlen am 4. März präsentiert. Mit dabei sind viele Forderungen der Jungen Kärntner Volkspartei. „Das Wahlprogramm zeigt, dass wir Junge fester Bestandteil der ÖVP sind. Viele unserer Forderungen wurden in das Wahlprogramm aufgenommen und so trägt es eine junge türkise Handschrift.

Julian Geier wurde mit 98% zum neuen Landesobmann gewählt

Julian Geier wurde mit 98% zum neuen Landesobmann gewählt

Im Stift St. Georgen am Längsee fand am Samstag, den 20.01., der 27. ordentliche Landestag der Jungen in der Kärntner Volkspartei unter dem Motto „Aufbruch zum Umbruch“ statt. Die 46 Delegierten wählten dabei den neuen Landesvorstand und beschlossen wichtige Forderungen für Kärnten, die mit Landesobmann Julian Geier verfolgt werden sollen. Beim Landestag wurde er mit 97,83% zum Landesobmann gewählt. Gemeinsam mit seinem Geschäftsführer Herbert Gaggl und 15 weiteren Landesvorstandsmitglieder wird er die JVP in den nächsten Jahren leiten. Ziel des neu gewählten Teams ist es, Kärnten wieder nach vorne zu bringen.

ÖVP: Schluss mit lustig!

ÖVP: Schluss mit lustig!

Bum! So gut kann niemand in den Bundesparteizentralen von SPÖ und ÖVP geschlafen haben, dass er nach diesem Erdbeben am Sonntag nicht hellwach ist. Und wenn doch, dann dürfte es sich wohl eher um politisches Koma als um Schlaf handeln. Doch bei genauer Betrachtung hinkt der Vergleich mit einem Erdbeben, da sich selbiges nicht über Monate und Jahre vorher ankündigt, im Gegensatz zu diesem kapitalen Bauchfleck der Regierungsparteien. Regierungschef Werner Faymann ist der Betonklotz an den Füßen der restlichen Regierungsmitglieder, ohne die restliche Führungsmannschaft hiermit aus der Verantwortung entlassen zu wollen. Fakt ist: wenn die ÖVP es jetzt nicht schafft, die SPÖ auf beiden Seiten zu überholen, anstatt hinter ihr hupend im Stau zu stehen, dann werden wir uns als Volkspartei schon bald in einem Wählerpotenzial wiederfinden, mit dem man maximal noch Klassensprecher werden kann, aber nicht Bundeskanzler. Jetzt ist es an der Zeit, die Vorstellungen des bürgerlichen Lagers für eine echte Bildungsreform und eine echte Pensionsreform auf den Tisch zu legen. Denn der Kniefall vor den Sozialisten in der Pensionsdebatte war nicht nur fatal, sondern peinlich! Liebe Parteifreunde, der Spaß ist vorbei, bei 11% Wähleranteil für die Volkspartei ist dies der letztmögliche Zeitpunkt für eine sofortige Wende. Die ÖVP braucht eine neue Form der Politik, der bisherige Weg wurde klar abgestraft. Die Aufgabenstellung für die Bundesregierung hat sich seit deren Zusammenstellung massiv verändert. Ist die Koalition allerdings nicht in der Lage, die geforderten großen Würfe zustande zu bringen, dann hat sie jegliche Existenzberechtigung verloren, so viel ist klar. Die ÖVP hat in allen Bundesländern und vereinzelt auf Bundesebene die Persönlichkeiten und die Inhalte für erfolgreiche Politik. Wenn mit...
Gastkommentar: Nachdem sich der Rauch verzogen hat

Gastkommentar: Nachdem sich der Rauch verzogen hat

Nachdem sich der Rauch verzogen hat, jeder seine Solidarität bekundet oder seinen Hass geäußert hat, versuche ich mal ein paar nüchterne Gedanken zu den Terroranschlägen in Brüssel zu verschriftlichen.  „Wann passiert sowas mal bei uns?“ Diese Frage stellen sich viele Menschen in Österreich. Zu Recht. Jegliche Panikmache ist übertrieben, dennoch gibt es Grund zur Sorge. Immer wieder führen Spuren von Terrorverdächtigen nach Österreich. Die Terrorangriffe in Europa häufen sich.  Die Reaktionen sind immer die selben. Mitleid, Solidarität und vor allem Sätze wie: „Wir müssen unsere Werte verteidigen.“ „Wir dürfen uns jetzt nicht unterkriegen lassen.“ „Wir müssen zurück zur Normalität kehren.“ Stimmt. ABER: Wie sorgen wir im Angesicht des islamistischen Terrors für Sicherheit in unserem Land? Aus den Vorkommnissen in Brüssel lernen wir, dass Terrornetzwerke in einer Parallelgesellschaft einen fruchtbaren Boden gefunden haben. Also: Wie vermeiden wir solche Zustände in Österreich? Angesichts der Flüchtlingskrise ist diese Frage aktueller denn je. Tausende Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis sind nämlich gekommen um zu bleiben. Wenn wir verhindern wollen, dass sich diese Menschen abschotten und in eine Parallelgesellschaft abdriften, müssen sie Teil der Mehrheitsgesellschaft werden. MÜSSEN, nicht können. Viel zulange wurden unter dem Mantel der falsch verstandenen linken Toleranz, Fehlentwicklungen und Missstände begraben. Man hat Menschen, die zu uns gekommen sind, viel nachgesehen. Ob sie sich integrieren wollten oder nicht, hat man ihnen quasi freigestellt. Damit muss Schluss sein. Sebastian Kurz war der erste Politiker, der durch verpflichtende Deutsch- und Wertekurse die Integration einforderte und damit eine Trendwende einleitete. Wir haben ein Islamgesetz beschlossen, um die ausländische Finanzierung muslimischer Einrichtungen in Österreich zu verbieten. Der Einfluss von außen gehört so gut wie möglich...