Junge ÖVP Kärnten ist wieder Ersatzlandesrat

Junge ÖVP Kärnten ist wieder Ersatzlandesrat

29- jähriger Armin Egger wurde zum Ersatzlandesrat von Mag. Ulrich Zafoschnig angelobt

Auch in dieser Legislaturperiode stellen die Jungen in der Kärntner Volkspartei wieder Ersatzlandesräte. Neben Katja Morgenstein, die bereits am 12. April als Ersatzlandesrätin von Martin Gruber angelobt wurde, fand in der Landtagssitzung vom 9.Mai auch die Angelobung des 29-jährigen Armin Egger statt.

Der Jungpolitiker kehrte nach Abschluss seines Masterstudiums in Informationsmanagement und Computersicherheit in Wien nach Kärnten zurück und ist hier mittlerweile seit 9 Jahren als selbstständiger Unternehmer im IT- Bereich tätig. In den vergangenen Jahren konnte er bereits im Radentheiner Gemeinderat als Ausschussobmann für Wirtschaft und Tourismus Erfahrungen auf Kommunalebene sammeln. „Es ist mir eine große Freude, zukünftig junge Ideen auch in der Landespolitik einbringen zu können. Durch meinen bisherigen Werdegang bringe ich Know-how zu den Themen Jungunternehmer, Start-ups und Digitalisierung mit und kann somit das Regierungsteam gut ergänzen. Ich kann Wissen aus meinem beruflichen Alltag sowie aus dem Gemeinderat einbringen und damit neue Blickwinkel schaffen. Außerdem bietet mir die Rolle als Ersatzmitglied der Landesregierung neue Möglichkeiten mich persönlich weiterzuentwickeln und neue Erfahrungen zu sammeln.“, freut sich der frisch angelobte Ersatzlandesrat.
Für die Junge ÖVP ist das der insgesamt dritte Ersatzlandesrat. In der vergangenen Legislaturperiode war bereits JVP-Landesobmann a.D. Sebastian Schuschnig Ersatzlandesrat von Christian Benger. „Für uns als Junge ÖVP ist es ein großer Erfolg, diese Legislaturperiode gleich zwei Ersatzlandesräte zu stellen. Armin und Katja sind zwei engagierte JVP´ler, die mit ihrem Know-how die Regierung bestens ergänzen. Ein großer Dank dient an dieser Stelle auch Karin Schabus, die in der Zwischenzeit für Armin das Amt der Ersatzlandesrätin ausgeübt hat und uns Junge immer unterstützt!“, so JVP-Landesobmann Julian Geier.