Neuigkeiten von den Jungen

Taten statt Worte 2017: Junge ÖVP Kärnten zeigt, was es heißt zu handeln!

„Nicht groß reden, sondern tun.“, ist das Motto der Jungen Volkspartei Kärnten. Zum 8.Mal startete sie mit ihrer vorweihnachtlichen Charity- Aktion „Taten statt Worte“, die diesen Mittwoch offiziell zu Ende ging. Funktionäre und Freiwillige jedes Alters standen vor Supermärkten in ganz Kärnten bereit und boten Kunden die Möglichkeit haltbare Produkte zu kaufen und der JVP zu übergeben, die in weiterer Folge vom Hilfswerk Kärnten an bedürftige Kärntner Familien weitergegeben werden. » Mehr erfahren

Kärnten ist im neuen Bundesvorstand der Jungen ÖVP gut vertreten

Am Samstag den 25.11. fand in der Werft in Korneuburg der Bundestag der Jungen ÖVP statt. In festlichem Rahmen übernahm der 29-jährige Stefan Schnöll das Amt des Bundesobmannes von Sebastian Kurz. Unter dem Motto „Es gibt viel zu tun. Packen wir`s an!“ wurde der neue Bundesvorstand der Jungen ÖVP im Beisein von 600 Gästen gewählt und das inhaltliche Programm für die nächsten Jahre beschlossen. Besonders freut es uns, dass Kärnten mit drei Mitgliedern im Bundesvorstand vertreten sein wird. » Mehr erfahren

Citybeach für die Belebung des Lendhafens!

Der Lendhafen wurde in den letzten Jahren immer mehr in Mitleidenschaft gezogen, daher wollen wir ihn aus dem Dornröschenschlaf erwecken und zum Jugend-Hotspot machen. Klagenfurt braucht einen Ort an dem sich alle Generationen, Intellektuelle und Künstler, sowie Menschen die Kärntnen weiterbringen wollen, treffen. » Mehr erfahren

Unser neuer designierter Bundesobmann: Stefan Schnöll

Die Bundesleitung der Jungen ÖVP designierte heute früh Stefan Schnöll zum Bundesobmann der Jungen ÖVP. Dieser folgt in dieser Funktion Sebastian Kurz nach, der seit 2009 an der Spitze der Jungen ÖVP stand und seit Sonntag designierter Bundesparteiobmann der ÖVP ist. » Mehr erfahren

10 Stipendien für Junge Kärntnerinnen und Kärntner!

Jungen Kärntnerinnen und Kärntnern soll der Zugang zum wirtschaftlichen Dialog erleichtert werden. Wir wollen, dass diejenigen, die außerhalb von Kärnten studieren und Berufserfahrung sammeln, früher oder später wieder in die Heimat kommen. Davon kann Kärnten stark profitieren! » Mehr erfahren

“Bock auf Politik” – Startschuss für die frische Diskussionsreihe

“Vor zehn Jahren wurde Österreich oft als das bessere Deutschland bezeichnet. In allen Rankings zählte Österreichs Wirtschaftsstandort zu den Spitzenreitern. 10 Jahre später ist davon wenig übrig geblieben. Aus diesem Grund wollen wir uns als Junge ÖVP Kärnten intensiv mit diesem Thema beschäftigen und diskutieren bei der ersten ‘Bock auf Politik’-Veranstaltung Maßnahmen und Lösungen, wie wir den Standort in Österreich wieder zurück an die Spitze bringen”, so Landesobmann Sebastian Schuschnig bei der Eröffnung der Veranstaltungsreihe der JVP Kärnten. » Mehr erfahren

Gastkommentar: Nachdem sich der Rauch verzogen hat

Nachdem sich der Rauch verzogen hat, jeder seine Solidarität bekundet oder seinen Hass geäußert hat, versuche ich mal ein paar nüchterne Gedanken zu den Terroranschlägen in Brüssel zu verschriftlichen.  „Wann passiert sowas mal bei uns?“ Diese Frage stellen sich viele Menschen in Österreich. Zu Recht. Jegliche Panikmache ist übertrieben, dennoch gibt es Grund zur Sorge. Immer wieder führen Spuren von Terrorverdächtigen nach Österreich. Die Terrorangriffe in Europa häufen sich.  Die Reaktionen sind immer die selben. Mitleid, Solidarität und vor allem Sätze wie: „Wir müssen unsere Werte verteidigen.“ „Wir dürfen uns jetzt nicht unterkriegen lassen.“ „Wir müssen zurück zur Normalität kehren.“ Stimmt. ABER: Wie sorgen wir im Angesicht des islamistischen Terrors für Sicherheit in unserem Land? Aus den Vorkommnissen in Brüssel lernen wir, dass Terrornetzwerke in einer Parallelgesellschaft einen fruchtbaren Boden gefunden haben. Also: Wie vermeiden wir solche Zustände in Österreich? Angesichts der Flüchtlingskrise ist diese Frage aktueller denn je. Tausende Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis sind nämlich gekommen um zu bleiben. Wenn wir verhindern wollen, dass sich diese Menschen abschotten und in eine Parallelgesellschaft abdriften, müssen sie Teil der Mehrheitsgesellschaft werden. MÜSSEN, nicht können. Viel zulange wurden unter dem Mantel der falsch verstandenen linken Toleranz, Fehlentwicklungen und Missstände begraben. Man hat Menschen, die zu uns gekommen sind, viel nachgesehen. Ob sie sich integrieren wollten oder nicht, hat man ihnen quasi freigestellt. Damit muss Schluss sein. Sebastian Kurz war der erste Politiker, der durch verpflichtende Deutsch- und Wertekurse die Integration einforderte und damit eine Trendwende einleitete. Wir haben ein Islamgesetz beschlossen, um die ausländische Finanzierung muslimischer Einrichtungen in Österreich zu verbieten. Der Einfluss von außen gehört so gut wie möglich...