Sebastian Aste ist neuer Internationaler Referent der JVP Kärnten

Sebastian Aste ist neuer Internationaler Referent der JVP Kärnten

Sebastian Aste ist neuer Internationaler Referent der JVP Kärnten 1441 1442 JVP Kärnten

Sebastian Aste wurde einstimmig zum neuen Internationalen Referenten der Jungen Volkspartei Kärnten gewählt.

Im Rahmen der jüngsten Landesleitungssitzung der Jungen Volkspartei Kärnten wurde Sebastian Aste einstimmig zum neuen Internationalen Referenten gewählt. Damit übernimmt er eine Schlüsselrolle, um Kärnten noch stärker im internationalen Umfeld zu positionieren und konkrete Projekte im Alpen-Adria-Raum zu fördern.

„Gerade für Kärnten als zentrale Region im Alpen-Adria-Raum ist die internationale Zusammenarbeit ein entscheidender Erfolgsfaktor. Wir müssen unsere geografische Lage nutzen, um wirtschaftliche Chancen zu schaffen, den Austausch von Fachkräften zu fördern und jungen Menschen echte Perspektiven zu bieten. Gleichzeitig dürfen wir beim Thema Migration und Asyl nicht naiv sein – es braucht klare Regeln und eine konsequente Haltung, um die Belastungen für die Bevölkerung zu minimieren und echte Integration dort zu fördern, wo sie notwendig und sinnvoll ist. Gerade in Fragen, der Wirtschaft, Migration und Sicherheit müssen wir europäischer Denken“, erklärt Landesobmann Julian Geier.

Sebastian Aste freut sich auf seine neue Aufgabe: „Es ist eine spannende Herausforderung, Kärnten international noch besser zu vernetzen und die Anliegen junger Menschen aus unserer Region nach außen zu tragen. Ich möchte meine Erfahrung nutzen, um Projekte umzusetzen, die einen direkten Mehrwert für Kärnten und seine Jugend schaffen.“ Sebastian Aste ist 25 Jahre alt, studiert Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der BOKU und arbeitet als Parlamentarischer Mitarbeiter im Nationalrat.

Mit diesem Schritt setzt die Junge Volkspartei Kärnten ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte und pragmatische Politik, die auf Ergebnisse statt auf bloße Ankündigungen setzt. Die Verbindung von wirtschaftlicher Entwicklung, internationalem Austausch und einer klaren Linie in der Asylpolitik steht dabei im Mittelpunkt.